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 Roma, 29/05/2017




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ERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG
Am 25. Januar 2012 wurde in der Pinakothek der Papstbasilika Sankt Paul vor den Mauern vom Staatssekretär die Ausstellung „Sanctus Paulus Extramoenia et Oecumenicum Concilium Vaticanum II” eröffnet.

Sanctus Paulus extra moenia
et
Concilium Oecumenicum Vaticanum II
 
25. Januar 2012 – 24. November 2013
 
Pinakothek im Kreuzgang der Papstbasilika Sankt Paul vor den Mauern
 
 
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Am 11. Oktober wird der 50. Jahrestag der Eröffnung des II. Vatikanischen Konzils gefeiert. Sankt Paul vor den Mauern beabsichtigt den wichtigen Gedenktag mit einer lebendigen Teilnahme zu begehen, möchte dies aber mit dem liturgischen Fest der Bekehrung des hl. Paulus am 25. Januar tun.
 
Es war genau der 25. Januar 1959, als Papst Johannes XXIII. nach den Feierlichkeiten bei dem Besuch des Benediktinerklosters den Kardinälen, allen Anwesenden und der ganzen Welt, die Einberufung eines „neuen“ Konzils für die Kirche ankündigte.
 
Die Basilika Sankt Paul vor den Mauern ist dem Gedenken an den seligen Papst Johannes XXIII. besonders verbunden, da er die Kirche des Völkerapostels wählte, damit auch dieser Stimme des Vaters, Bote der Hoffnungen und Erneuerungen werde, die das II. Vatikanischen Konzil in großer Reichhaltigkeit spenden sollte.
 
Die Papstbasilika und die Abtei von Sankt Paul vor den Mauern fühlen sich stark in der Pflicht, die beiden historischen ekklesiologischen Momente, die Ankündigung und die Eröffnung des II. Vatikanischen Konzils, mit entsprechenden Initiativen für die Besucher der heiligen Pauluskirche zu feiern.
 
 
                                                                                                                                                       Eröffnungsbulle des Konzils
 
Am 25. Januar 2012 zelebrierte Seine Heiligkeit Benedikt XVI. beim Fest der Bekehrung des Apostels Paulus in der Basilika Sankt Paul vor den Mauern einen ökumenischen Vespergottesdienst und schloss gleichzeitig die XLV. Gebetswoche für die Einheit der Christen ab. Ab dem 26. Januar 2012 ist die Ausstellung in der Pinakothek der Basilika für das Publikum geöffnet, wo es unter anderem handschriftliche Dokumente von Johannes XXIII. zur Vorbereitung der Konzilsankündigung in der Vatikanischen Basilika Sankt Peter vom 11. Oktober 1962 zu sehen gibt. Das Programm der Initiative, unterstützt von Kardinal Francesco Monterisi, Erzpriester der Basilika Sankt Paul vor den Mauern, und dem Abt von Sankt Paul, P. Edmund Power, OSB, sieht darüber hinaus Konferenzen und Symposien vor, die bis zum 24. November 2013 andauern werden. Dieses Datum repräsentiert das Ende des Jahres des Glaubens, das von Papst Benedikt XVI. ausgerufen wurde, um in den Herzen und Köpfen die Früchte des historischen Konzils wieder in das Bewusstsein zu rufen.
 
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Am 25. Januar 2012 feiert die Vatikanische Post die Konzilsankündigung mit einem besonderen Poststempel, der die Innen- und Außensicht der Basilika und an den Seiten die zwei „Medaillons“ von Johannes XXIII. und Benedikt XVI. darstellt.
 
Der Originaltitel der Ausstellung in der Pinakothek lautet Sanctus Paulus extra moenia et Concilium Oecumenicum Vaticanum II. Auf einer Fläche von rund 300 Quadratmetern werden Kunstfunde und historische Schriftstücke ausgestellt, von denen einige eine besonders suggestive Wirkung haben.
 
Die Besucher können in einem großen Kristallschaukasten vier Gemälde aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts besichtigen, auf denen die Evangelisten dargestellt sind: Es ist das Evangelium, das die zentrale theologische und ekklesiologische Botschaft des II. Vatikanischen Konzils repräsentiert.
 
Staatssekretär Kard. Tarcisio Bertone eröffnet die Ausstellung
 
Auf einem großen goldenen Paneel, das in der Mitte der langen Seitenwand positioniert ist, hebt sich das Wappen von Johannes XXIII. ab. Neben dem Ausstellungstitel ist ein Monitor angebracht, auf dem Bilder mit Originalton von Johannes XXIII. gezeigt werden. Auf der gegenüberliegenden Wand, über dem Abdruck der Marmorplatte am Paulusgrab, hängt das Wappen von Benedikt XVI.
 
Auf der hinteren Wand wird auf einem schwarz-weiß Poster an die Eröffnungsfeier des Konzils in der Vatikanischen Basilika erinnert. Auf der linken Seite ist die Eröffnungsbulle des Konzils, die Humanae salutis dargestellt, rechts daneben die in der Abtei vorliegende Inschrift, zur Erinnerung an die Ankündigung von Johannes XXIII.
 
Auf dem Fußboden liegt eine perforierte Stahlplatte, auf der der Besucher den Grundriss der Basilika und den der Apsis erkennen kann. Besonders gekennzeichnet ist der exakte Ort des Klostersaales, wo im Jahre 1959 der Papst die Ankündigung machte.
 
Darüber hinaus sind die anastatischen Kopien der drei Seiten der Ausgabe des „L’Osservatore Romano“ mit den dazugehörigen Artikeln und Bildern vom 25. Januar 1959 ausgestellt.
 
Schwarz-weiß Fotografien aus dem Jahre 1959 und dem 11. Oktober 1962, digital aufgearbeitet, laufen über zwei Monitore, wie auch die Fotografien der Seiten der Einberufungsbulle mit den Unterschriften des Pontifex und der Kardinäle. In einem Schaukasten ist darüber hinaus das Faksimile der Bulle ausgestellt.
 
In weiteren Schaukästen - wie alles videoüberwacht – ist Folgendes zu sehen: eine vergoldete Silbermonstranz, ein Kelch mit Hostienteller in vergoldetem Silber, ein Geschenk von Papst Johannes XXIII. bei seinem Besuch vor 53 Jahren; das Motu Proprio des 5. Juni 1960 für die Bildung der Vorbereitungskommission des Konzils sowie zwei Bildschirme mit zahlreichen Fotografien aus den Jahren 1959 und 1962.
 
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Ein großer Raum ist den Briefmarken- und Münzfunden der Epoche gewidmet: Briefmarken aus dem Jahre 2009 für das 50-jährige Jubiläum des II. Ökumenischen Vatikanischen Konzils mit der Bronzetafel des Tores im Petersdom „Porta del Bene e del Male“ von Luciano Minguzzi; sieben Briefmarkenumschläge mit der Erstausgabe vom 13. Juni 1961 für die 1900 Jahrfeier seit der hl. Paulus nach Rom kam; fünf Briefmarkenumschläge mit der Erstausgabe vom 30. Oktober 1962 zur Eröffnung des II. Ökumenischen Vatikanischen Konzils; zwei Kopien aus der Serie „Fior di Conio“ aus dem Jahre 1962 mit weiteren Kopien der „Prova in Argento“; zwei Verordnungen der Päpstlichen Kommission für den Staat der Vatikanstadt (S.C.V), die die Briefmarkenausgabe für die Eröffnung des Konzils autorisieren; eine Silbermedaille von 1962, ein Werk von G. Manzú, auf der Vorderseite das Porträt von Johannes XXIII. und auf der Rückseite den Pontifex und den Schriftzug „una sancta catholica apostolica“.
 
                                                                                                                Kelch mit Hostienteller, dem Kloster als Gabe von Papst Johannes XXIII
 
Großes Interesse haben einige Dokumente ausgelöst, die direkt aus dem Staatssekretariat stammen. Es handelt sich um zwei eigenhändig geschriebene Seiten der Papstrede in Sankt Paul vor den Mauern am 25. Januar 1959 und zwei eigenhändig geschriebene Seiten der Vorbereitungsnotizen der Rede, die derselbe Johannes XXIII. im Petersdom am 11. Oktober 1962 bei der Eröffnung des II. Vatikanischen Konzils gehalten hat.
 
Eine ganz besondere emotionale Wirkung ruft bei den Besuchern die schwarz-weiß Fotografie von dem damaligen Hilfsbischof aus Krakau, Karol Wojtyla hervor. Neben diesem Foto, das Sicherheit und Lebensfreude ausstrahlt, findet der „Dienstausweis“ Platz, den der Heilige Stuhl S.E. Mons. Wojtyla mit den Visa der Italienischen Botschaft und anderen Ländern ausstellte, damit der zukünftige Selige Johannes Paul II. zur Versöhnung das Heilige Land besuchen konnte.
 
Der Beitrag von Sankt Paul vor den Mauern hat zum Ziel, in einem so heiligen und geschichtsreichen Ort das Andenken der Ereignisse zu hervorzurufen, die die Kirche erneuert haben, Dank sei Gott für seine unaussprechliche Gabe (2 Kor 9,15), indem sie in Jesus Christus, zum Lobpreis seiner Herrlichkeit dienen (Eph 1,12), durch die Kraft des Heiligen Geistes (Sacrosanctum Concilium 6, 4 Dezember 1963).
 
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